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30. Januar 2017
Warum Anlage-Roboter niemals gut ausgebildete Finanzplaner ersetzen können

Die Medi­en beschäf­ti­gen sich aktu­ell stark mit dem The­ma Robo-Advi­sors. Die Zahl der Robo-Advi­sors, also die Anbie­ter, die eine Ver­mö­gens- und Anla­ge­ver­wal­tung kom­plett online und ohne per­sön­li­che, indi­vi­du­el­le Bera­tung anbie­ten, wächst ste­tig. Die Ent­wick­lung ist beein­dru­ckend: Einer Stu­die des Bun­des­fi­nanz­mi­nis­te­ri­ums zufol­ge wird das Markt­vo­lu­men von Finanz­tech­no­lo­gie­un­ter­neh­men, kurz Fin­Techs genannt, von heu­te 2,2 auf 58 Mil­li­ar­den Euro im Jahr 2020 und auf 97 Mil­li­ar­den im Jahr 2025 stei­gen. Des­halb soll­ten auch die klas­si­schen Bera­ter die­ses The­ma nicht unterschätzen.

Die Vor­tei­le: Die Kun­den kön­nen von der Couch aus Ihre Anla­gen täti­gen mit ein paar Klicks. Zu dem ver­spre­chen die Fin­Techs güns­ti­ger als die klas­si­schen Anbie­ter zu sein.

Berück­sich­tigt die Robo-Advi­sors einen sinn­vol­len Schul­den­ab­bau” Wer­den Liqui­di­täts­er­eig­nis­se wie Son­der­til­gun­gen oder ähn­li­ches berück­sich­tigt” Wird eine fun­dier­te Risi­ko­be­reit­schaft und ‑trag­fä­hig­keit geprüft” Die Ant­wort auf die­se Fra­gen ist immer die­sel­be: N EIN. Die­se Fra­gen sind nicht vor­ge­se­hen, obwohl sie wich­ti­ge und ent­schei­den­de Fak­to­ren beinhal­ten. Der Robo-Advi­sors legt die Gel­der nur auf­grund einer sta­ti­schen und auf Algo­rith­men basierenden

Die finan­zi­el­le Situa­ti­on im per­sön­li­chen Gespräch zu erör­tern und auch mal alter­na­ti­ve Lösun­gen zu bie­ten, wird nicht von Robo-Advi­sors auf­ge­nom­men. Im Gegen­satz zu den Robo-Advi­sors beglei­tet ein pro­fes­sio­nel­ler Finanz­pla­ner den Anle­ger, er moti­viert ihn und ist jeder­zeit ansprech­bar. Fer­ner wird das Ver­mö­gens­ma­nage­ment in regel­mä­ßi­gen Abstän­den den aktu­el­len Lebens­um­stän­den angepasst.

Die­se ganz­heit­li­che und ver­netz­te Bera­tungs­phi­lo­so­phie von unab­hän­gi­gen CFP®-Professionals grenzt sich deut­lich von den Ange­bo­ten der Fin­Techs ab. Denn letzt­end­lich spielt neben der erfor­der­li­chen Fach­kom­pe­tenz des Bera­ters, auch die Über­zeu­gung und das Ver­trau­en eine wich­ti­ge Rol­le beim Geld­an­le­gen. Und das kann kein Robo­ter leisten.

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