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2. April 2020
Junge Eltern können ein Lied davon singen

Junge Eltern können ein Lied davon singen: Kinder machen Freude, stellen aber das bisherige Leben komplett auf den Kopf.

Jeder weiß: Kin­der brin­gen Freu­de, aber auch Ver­ant­wor­tung mit sich. Prio­ri­tä­ten wer­den neu sor­tiert und Lebens­zie­le ver­än­dert. Das zur Ver­fü­gung ste­hen­de Bud­get fällt oft gerin­ger aus als vor der Geburt des Kin­des, da es häu­fig nur noch ein Ein­kom­men gibt.

Neben allen schö­nen Sei­ten ist der neue Erden­bür­ger auch eine finan­zi­el­le Her­aus­for­de­rung. Umso wich­ti­ger ist es für ange­hen­de Eltern, die Finanz­pla­nung ent­spre­chend anzu­pas­sen. Die Geburt eines Kin­des ist wie die Hei­rat auch ein wich­ti­ger Anlass, lau­fen­de Finan­zie­run­gen oder den Ver­si­che­rungs­schutz zu über­prü­fen sowie Ord­nung in Sachen Absi­che­rung und Geld­an­la­ge zu schaf­fen.

Ein­nah­men und Aus­ga­ben im Auge behal­ten

Damit unan­ge­neh­me Wen­dun­gen oder unvor­her­ge­se­he­ne Aus­ga­ben kein Loch in die Haus­halts­kas­se rei­ßen, ist ins­be­son­de­re für wer­den­de Eltern eine soli­de Finanz­pla­nung in jeg­li­chen Lebens­la­gen uner­läss­lich. Eltern benö­ti­gen eine gute Pla­nung, um das Schiff Fami­lie zu steu­ern.

Wich­tig ist hier vor allem der Risi­ko­schutz. Das bedeu­tet in ers­ter Linie eine gute pri­va­te Haft­pflicht­ver­si­che­rung. Denn vie­le Stan­dard­un­fäl­le sind erstaun­li­cher­wei­se nicht ver­si­chert. Des­halb soll­te die bestehen­de Poli­ce nicht nur über­prüft, son­dern gege­be­nen­falls auch ange­passt wer­den.

Not­wen­dig ist außer­dem eine Berufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung für den Haupt­ver­die­ner. Eine Risi­ko­le­bens­ver­si­che­rung ist eben­falls emp­feh­lens­wert, gera­de als Absi­che­rung für den Neben­ver­die­ner. Soll­te der schlimms­te Fall ein­tre­ten und ein Eltern­teil ums Leben kom­men, ist die Fami­lie vor einem dras­ti­schen Rück­gang des Haus­halts­ein­kom­mens abge­si­chert.An Liqui­di­täts­re­ser­ve den­ken

Die Betreu­ungs­kos­ten für den Nach­wuchs kön­nen außer­dem stark ins Gewicht fal­len. Hier soll­te sehr groß­zü­gig kal­ku­liert wer­den, und zwar mit Unter­stüt­zung eines unab­hän­gi­gen Fach­manns. Sinn­voll ist zudem eine aus­rei­chen­de Liqui­di­täts­re­ser­ve, falls z. Bsp. die Wasch­ma­schi­ne oder das Auto kaputt gehen.Auch mal auf eine Aus­ga­be ver­zich­ten

Zwar hören es Eltern nicht immer ger­ne: Aber Kin­der bedeu­ten manch­mal auch Ver­zicht. So kann es rat­sam sein, zunächst auf die Immo­bi­lie oder die Welt­rei­se zu ver­zich­ten. Des­halb ist übri­gens ein pro­fes­sio­nel­ler Finanz­pla­ner auch so wich­tig: Er hat eine objek­ti­ve Sicht­wei­se und kann sinn­voll pla­nen und hilft so, dass die Fami­lie immer den Kopf über Was­ser behält.

Doch nicht nur an die unmit­tel­ba­re Zukunft soll­te gedacht wer­den. Weit­sich­ti­ge Eltern soll­ten auch schon an die wei­te­ren Lebens­ab­schnit­te des Neu­ge­bo­re­nen den­ken. Durch regel­mä­ßi­ges Spa­ren kann dem Kind mit Errei­chen der Voll­jäh­rig­keit oder nach dem Ende der Schul­zeit ein finan­zi­el­ler Start­schuss ermög­licht wer­den. Auch in Sachen Ver­mö­gens­auf­bau für Kin­der gilt: Wer früh anfängt etwas zurück­zu­le­gen, kann auch mit klei­nen Spar­be­trä­gen ein ansehn­li­ches Start­ka­pi­tal für den Nach­wuchs anspa­ren.

Von spe­zi­el­len Kin­der- oder Aus­bil­dungs­ver­si­che­run­gen ist eher abzu­ra­ten: Sie kom­bi­nie­ren meis­tens eine Kapi­tal­le­bens­ver­si­che­rung inklu­si­ve Todes­fall­schutz mit einer Gelds­par­an­la­ge. Geld­an­la­ge und Ver­si­che­rungs­schutz soll­ten gene­rell immer getrennt wer­den. Bei Kom­bi­na­ti­ons­pro­duk­ten geht die Absi­che­rung immer zu Las­ten des Ver­mö­gens­auf­baus.

Wenn es um die per­sön­li­che Finanz­pla­nung geht bringt jede Lebens­pha­se beson­de­re Anfor­de­run­gen mit sich. So wach­sen die Finan­zen ganz natür­lich mit und beglei­ten Sie zuver­läs­sig bis ins Alter. Holen Sie sich hier­für Unter­stüt­zung. Ein Cer­ti­fied Finan­ci­al Plan­ner unter­stützt Sie lang­fris­tig und ganz­heit­lich in Ihrer Finanz- und Ver­mö­gens­pla­nung.